Gute Ausbeute bei den Deutschen Meisterschaften

5. Platz für Finja Marx bei der U13 DM

Bei den Deutschen Meisterschaften der U13 in Heidenheim konnten die Fechter des Fechterringes mit guten Resultaten überzeugen: Finja Marx konnte als einer der jüngsten Teilnehmerinnen einen hervorragenden 5. Platz erfechten und war mit dieser Platzierung beste Fechterin in ihrem Jahrgang. Leni Biesemann konnte in der gleichen Altersklasse bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft mit Platz 36 eine achtbaren Mitfeldplatz erfechten. Der dritte Starter des Fechterringes Paul Ruppert belegte Platz 17 in der Endabrechnung und gehörte ebenfalls bei den Herren zu den jüngsten Teilnehmern. Im Mannschaftswettbewerb der Damen und Herren nahmen die drei Fechter des Fechterringes ebenfalls teil und belegten mit der Mannschaft Saar jeweils Platz 8.

Aus: SZ und Wochenspiegel im Juni

Platz 5 bei der DM für die Damen des Fechterringes

Anna Zens qualifiziert sich für die „Finals“ in Berlin

Bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren in Bonn zeigten die Fechter des Fechterringes Hochwald einmal mehr ihr Potential bei den nationalen Titelkämpfen. So konnte die Damenmannschaft in der Besetzung Isabel Marien, Anna Zens und Charlotte Marx nach einer 45:36 Niederlage im Viertelfinale gegen die Fechterinnen aus Leipzig, die anschließenden Qualifikationsgefechte gegen Reydt und Frankfurt gewinnen, was in der Endabrechnung Platz 5 bedeutete. Im Einzel ging für den Fechterring Isabel Marien und Anna Zens an den Start .Während Isabell Marien an der Leverkusenerin Alexandra Ehler in der Direktausscheidung der besten 64 Fechterinnen scheiterte, konnte Anna Zens mit Siegen über die Duisburgerin Miriam Thoma und die Leipzigerin Klara Jaskulla die Runde der besten 16 Fechterrinnen und damit die „Finals“ erreichen.

Vom 23. bis 26. Juni laden dann „Die Finals 2022“ zum sportlichen Megaevent in die Hauptstadt. Mittendrin sind auch die besten 16 Fechterinnen im Degen Deutschlands, die im historischen Kuppelsaal ihre Meister im Einzel und im Team küren werden.

Im Herreneinzel verpasste Philipp Zens nur knapp den Einzug in die Finals der besten 16 Fechter; er verlor mit 14:15 Treffern nur denkbar knapp gegen den Heidenheimer Stephan Rein. Die Herrenmannschaft des Fechterringes belegte in der Besetzung Raphael Paltz, Dietrich Bopp, Valentino Marx und Philipp Zens Platz 14.

Aus: SZ und Wochenspiegel im Juni

In der Weltspitze des Fechtens angekommen

Anna Zens und Charlotte Marx überzeugen bei Fecht- WM in Dubai mit den Plätzen 21 und 47

Mit Charlotte Marx und Anna Zens konnten sich gleich zwei Fechterrinnen des Fechterringes Hochwald Wadern für die WM in Dubai qualifizieren. Während Anna bei ihren zweiten WM bei den Juniorinnen an den Start ging, war die Fecht-WM für Charlotte bei den Kadettinnen Premiere. Und  bei dieser Premiere erfocht Charlotte in einer sehr anspruchsvollen Vorrunde vier Siege bei nur einer knappen Niederlage und wurde für die anschließende Direktausscheidung als 23. im Teilnehmerfeld von 109 Fechterrinnen gesetzt und mit einem Freilos belohnt. In der anschließenden Direktausscheidung der 64 besten Fechterinnen der Welt konnte Charlotte mit 15:9 gegen Ester Tan aus Singapur gewinnen und das Feld der besten 32 Fechterrinnen erreichen. Im anschließenden Gefecht war dann Endstation, Charlotte musste sich mit 7:15 der US- Amerikanerin Yasmine Khamis geschlagen geben, was am Ende Platz 21 als beste deutsche Kadettin bedeutete.

Anna, die bereits vor einem Monat bei der EM in Serbien Platz 15 belegt hatte, erreichte im 160 Teilnehmer starken Feld mit vier Siegen und zwei Niederlagen das Feld der 64 besten Fechterrinnen. Anschließend musste Anna gegen Alexandra Zittel aus Heidenheim fechten, der sie mit 9:15 Treffern unterlag und damit die WM mit Platz 47 abschloss.

Trainer Peter Molter war mit dem Ergebnis seiner zwei Schützlinge mehr als zufrieden: „Gratulation zu der gezeigten fechterischen Leistung. Beide gehören mit diesen Ergebnissen zum ersten Drittel der weltbesten Fechterinnen und ich habe  als Trainer ein gutes Gefühl, dass die Beiden noch lange nicht am Ende Ihrer Leistungsentwicklung stehen.“

Aus: SZ und Wochenspiegel im April

Drei EM-Teilnehmer vom Fechterring

Herve Colling, Charlotte Marx und Anna Zens qualifizieren sich für die Europameisterschaften in Novi Sad

Mit der Teilnahme von gleich drei Klingenkünstlern an den Kadetten- und Junioreneuropameisterschaften im Fechten im serbischen Novi Sad wird die Geschichte des Fechterringes Hochwald Wadern mit Erfolg weiter geschrieben…

Charlotte Marx und Herve Colling gehören bei den Kadetten zu den besten 3 Fechtern des nationalen Verbandes und vertreten Ihr Land im Einzel- und Mannschaftswettbewerb, Anna Zens hat sich bei den Juniorinnen für den Einzelwettbewerb qualifiziert.

Kurios, dass jeder der drei Hochwaldfechter für ein anderes Lan startet. Während Charlotte Marx die Farben des Deutschen Fechterbundes und Anna Zens mit zweiter luxemburgischer Staatsbürgerschaft Luxemburg repräsentieren, vertritt Herve Colling als einer der jüngsten Teilnehmer international die Farben Belgiens.

Alle Fechter verbindet die Mitgliedschaft im Fechterring Hochwald Wadern und die drei wöchendlichen Trainingseinheiten bei Landestrainer Peter Molter, der seine drei Schützlinge bei den Europameisterschaften als Heimtrainer in den entsprechenden Nationalfarben begleitet.

Ein Ziel gibt Erfolgstrainer Molter seinen Fechtschülern auch gleich vor: “Wir wollen die Vorrunde mit vielen Siegen überstehen, damit wir in der Direktausscheidung in guter Setzung erreichen und damit die Zielvorgaben für die WM Mitte April in Dubai erfüllen.“

Aus: SZ und Wochenspiegel im Februar 2022

Finja Marx mit Podestplatz

Bei einer der größten Jugendturniere Deutschlands, dem Leverkusener Pokal konnte Finja Marx vom Fechterring Hochwald Wadern mit dem Degen überzeugen und wertvolle Punkte für die saarländische Rangliste sammeln. In der Altersklasse U13 konnte Finja im mit 23 Teilnehmerinnen stark besetzten Teilnehmerfeld Platz drei belegen. Gestoppt wurde Finja im Halbfinale von der Offenbacherin Antonia Petrovici mit dem knappen Ergebnis 8:10.

Aus: SZ und Wochenspiegel im Februar 2022