Erfolg auf ganzer Linie: Fechterring Hochwald Wadern für herausragendeJugendarbeit ausgezeichnet

Große Anerkennung für engagierte Nachwuchsarbeit: Der Fechterring Hochwald Wadern ist mit der Hermann-Neuberger-Medaille in Bronze geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt das Projekt „Talente fordern und fördern – alte Stärke zurückgewinnen“, mit dem der Verein gezielt junge Sportlerinnen und Sportler unterstützt und nachhaltig fördert.

Mit viel Einsatz hat der Verein in den vergangenen Jahren ein starkes Netzwerk aufgebaut. Kooperationen mit Schulen der Region bilden dabei das Fundament der Nachwuchsarbeit. Darüber hinaus blickt der Fechterring auf erfolgreiche internationale Zusammenarbeit zurück: Gemeinsam mit Fechtfreunden aus Esch-sur-Alzette in Luxemburg wurden inklusive Turniere organisiert, bei denen auch Kinder mit Beeinträchtigungen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten – gefördert durch ein EU-Kleinprojekt.

Ein weiterer Meilenstein ist die Ausbildung von vier vereinseigenen Assistenztrainern, die mittlerweile die C-Lizenz erworben haben und so die Trainingsqualität langfristig sichern.

Die Erfolge sprechen für sich: Nachwuchstalent Constantin Banowitz schaffte 2026 den Sprung auf Platz zwei der deutschen U17-Rangliste. Damit qualifizierte er sich sowohl für die Europameisterschaften in Georgien als auch für die Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro. Bei beiden Turnieren konnte er sich im starken internationalen Feld im ersten Drittel platzieren.

Die aktuelle Ehrung ist bereits die fünfte Medaille, die der Fechterring Hochwald Wadern für seine vorbildliche Jugendarbeit erhält – ein beeindruckender Beleg für Kontinuität, Engagement und sportlichen Erfolg.

Aus: Wochenspiegel im August

Goldrausch in Singen: Fechterring Hochwald Wadern glänzt mit drei Deutschen Meistern

Was für ein Auftritt! Bei den Deutschen Meisterschaften im Fechtfünfkampf mit den Disziplinen Fechten, Laufen, Kugelstoßen, Schießen und Schwimmen in Singen sorgten die Athletinnen und Athleten des Fechterringes Hochwald Wadern für ein wahres Ausrufezeichen – und kehrten mit einem beeindruckenden Medaillensatz zurück. Allen voran setzte Constantin Banowitz in der Altersklasse U17 ein klares Statement. Mit einem Vorsprung von satten zehn Punkten ließ er der Konkurrenz keine Chance und krönte sich souverän zum Deutschen Meister. Eine Demonstration von Stärke, Nerven und Klasse!

Nicht weniger beeindruckend war der Auftritt von Nils Nicoley in der U13. Bei seiner allerersten Deutschen Meisterschaft zeigte er bemerkenswerte Konstanz über alle Disziplinen hinweg – und wurde dafür direkt mit Gold belohnt. Ein Einstand, wie man ihn sich kaum besser wünschen kann. Für die nächste Medaille sorgte Leni Fuchs, ebenfalls in der U13. Mit einer starken Leistung sicherte sie sich Bronze und durfte sich über ihre erste Medaille auf nationaler Ebene freuen – ein Erfolg, der Lust auf mehr macht.

In der Altersklasse 50+ dominierte Stefan Fuchs das Geschehen nach Belieben. Unaufhaltsam kämpfte er sich durch den Wettbewerb und holte verdient die dritte Goldmedaille für den Fechterring Hochwald Wadern. Auch in der Altersklasse 40+ gab es Grund zum Jubeln: Kathrin Nicolay belohnte sich für ihren Einsatz mit einer Bronzemedaille und unterstrich damit die starke Gesamtleistung des Teams.

Abgerundet wurde das herausragende Abschneiden durch solide Platzierungen: In der U15 erreichten Gero Nicoley und Jannis Fuchs die Plätze fünf und sechs, während Jonas Schömer in der U20 ebenfalls mit Rang fünf überzeugte.

Der Fechterring Hochwald Wadern präsentierte sich in Singen in Topform und bestätigte eindrucksvoll seine Stellung als eine der erfolgreichsten Adressen im deutschen Fechtfünfkampf.

Starker Auftritt in Rio: Constantin Banowitz kämpft sich unter die besten U17-Fechter der Welt

Rio de Janeiro – Ein großer Moment für den deutschen Fechtsport: Constantin Banowitz aus Homburg hat sich bei der U17-Weltmeisterschaft eindrucksvoll präsentiert und sich einen Platz im ersten Drittel der weltbesten Kadettenfechter gesichert.

Als einer der aktuell stärksten Nachwuchsfechter Deutschlands hatte sich Banowitz im Vorfeld für das internationale Top-Event qualifiziert und vertrat dort den Deutschen Fechterbund gegen 140 der besten Talente aus aller Welt. Schon in der Vorrunde zeigte der junge Athlet Nervenstärke und Klasse: Mit fünf Siegen bei nur einer Niederlage focht er sich souverän auf Rang 17 in der Setzung und damit direkt ins Tableau der besten 64 Fechter.

Dort wartete mit dem Chilenen Andres Grageda ein starker Gegner. Banowitz begann das Gefecht konzentriert und lag zwischenzeitlich mit 12:9 in Führung. Doch im entscheidenden Moment machten sich körperliche Probleme bemerkbar. Wadenkrämpfe – offenbar Nachwirkungen einer kurz vor der WM überstandenen Erkältung – bremsten den Fechter des Fechterrings Hochwald Wadern aus. Am Ende musste er sich mit 12:15 geschlagen geben und verpasste damit den Einzug in die Top 32 nur knapp.

Trotz der Enttäuschung über das Ausscheiden überwiegt das Positive: Mit Platz 41 erreicht Banowitz ein Ergebnis im ersten Drittel eines hochkarätig besetzten Teilnehmerfeldes – ein beachtlicher Erfolg auf internationaler Bühne.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt dem Schüler der IGS Schönenberg-Kübelberg jedoch nicht. Gemeinsam mit seinem Trainer Peter Molter richtet er den Blick bereits nach vorne. In den kommenden Wochen steht die intensive Vorbereitung auf den letzten Saisonhöhepunkt an: die Deutsche U17-Meisterschaft in Bielefeld. Dort will Banowitz noch einmal angreifen – und zählt nach seiner starken Leistung von Rio zum erweiterten Favoritenkreis. Die Konkurrenz darf sich auf einen hochmotivierten Fechter einstellen, der gezeigt hat, dass er auch auf der ganz großen Bühne bestehen kann.

Bild: Constantin Banowitz

Fecht-Sensation in Budapest: Nachwuchstalent des Fechterringes Constantin Banowitz erkämpft Platz 8 beim EFC Cup in Budapest

Budapest/Wadern. – Mit einem wahren Paukenschlag hat der Constantin Banowitz, Fechter des Fechterringes Hochwald Wadern beim EFC Budapest Cup U17 in Ungarn auf sich aufmerksam gemacht. Unter 450 Startern aus aller Welt kämpfte sich der 16-Jährige sensationell bis ins Viertelfinale vor und sicherte sich am Ende Platz 8 – ein herausragendes Ergebnis in diesem hochkarätig besetzten Turnier.

Über den Deutschen Fechterbund wurde Banowitz für das internationale Großevent nominiert, bei dem in 65 Vorrunden mit jeweils sechs Fechtern um die Setzlistenplätze gefochten wurde. Der Start verlief dabei zunächst holprig: Mit zwei Siegen und drei Niederlagen lag der Homburger nach der Vorrunde nur auf Rang 269. Doch dann begann eine beeindruckende Aufholjagd.

In der Direktausscheidung zeigte Banowitz Nervenstärke und Siegeswillen: Zunächst besiegte er den Amerikaner Kugler knapp mit 15:14, danach den Italiener Leone (15:9) und den Engländer Beckley (15:8). Im Tableau der besten 64 setzte er sich gegen den US-Fechter Edison (15:12) durch, bevor er mit einem klaren 15:9-Sieg über den Ungarn Kuzmjekov in die Runde der letzten 16 einzog.

Dort gelang Banowitz ein weiterer Coup: Mit 15:6 bezwang er den Italiener Giovata und stand damit sensationell im Viertelfinale. Erst dort musste er sich dem Griechen Minos geschlagen geben – nach einem kräftezehrenden Turnier, in dem er insgesamt sieben Duelle für sich entscheiden konnte.

Mit Rang 8 in einem Weltklassefeld unterstreicht Constantin Banowitz seine Ausnahmestellung im deutschen Nachwuchsfechten. In der nationalen U17-Rangliste liegt er nun auf Platz zwei – und hat damit beste Chancen auf die Qualifikation zur Europameisterschaft 2026 in Georgien.

Seit Anfang des Jahres gehört Constantin Banowitz dem Nachwuchskader 2 des Deutschen Fechterbundes an. Trainiert wird Constantin von Landestrainer Peter Molter, der in 3- 5 Trainingseinheiten pro Woche am OSP in Saarbrücken und Wadern an der Technik und Taktik seines talentierten Fechters pfeilt.

Zeit zum Durchatmen bleibt kaum: Bereits in zwei Wochen wartet beim Weltcup im französischen Grenoble die nächste internationale Bewährungsprobe auf das vielversprechende Fechttalent.

Aus: Wochenspiegel und SZ im November

Tom Obermayr Deutscher Meister im Fechtfünfkampf

Kompletter Medaillensatz für die Athleten des Fechterringes Hochwald Wadern

Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im klassischen Fünfkampf, die im niedersächsischen Munster ausgetragen wurden, überzeugten die Athleten des Fechterringes Hochwald Wadern mit starken Leistungen und einem kompletten Medaillensatz.

Allen voran sicherte sich Tom Obermayr aus Niederlöstern den Deutschen Meistertitel bei den Senioren. Mit konstanter Leistung in allen fünf Disziplinen – 10-Meter-Luftgewehrschießen, Kugelstoßen, Laufen (Sprint oder Mittelstrecke), Schwimmen und Degenfechten – dominierte er den Wettbewerb und bewies seine Vielseitigkeit. Besonders seine Ausgeglichenheit über alle Disziplinen hinweg war der Schlüssel zum Erfolg.

Auch seine Schwester Clara Obermayr wusste zu glänzen: In der Altersklasse U17 sicherte sie sich die Bronzemedaille, nachdem sie im Schießen mit starken 90 Ringen die Tagesbestleistung erzielte.

Bei seiner ersten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft konnte Stefan Fuchs in der Kategorie Herren 40 direkt überzeugen und sich über den zweiten Platz und die Silbermedaille freuen.

Abgerundet wurde das starke Gesamtergebnis durch Jannis Fuchs, der in der U13 einen soliden sechsten Platz belegte und wertvolle Wettkampferfahrung sammelte.

Mit einem kompletten Medaillensatz – Gold, Silber und Bronze – und durchweg starken Platzierungen präsentierte sich der Fechterring Hochwald Wadern als eine der erfolgreichsten Mannschaften des Wochenendes.

Aus: SZ undWochenspiegel im Juli

Vizesaarlandmeisterschaft für den U11 Nachwuchs des Fechterringes

Bei den Saarlandmeisterschaften der U11 in Rohrbach konnte die Mannschaft des Fechterringes Hochwald in der Besetzung Leni Fuchs, Tobias Hoffmann und Jorenz Hammer einen hervorragenden 2. Platz erfechten. Bei den parallel stattfindenden Saarlandmeisterschaften der U15 konnte Julius Baller im Einzel die Bronzemedaille erfechten, in der Mannschaft belegte Julius Baller mit Jannis Fuchs den Bronzeplatz in der U15.

Aus: SZ und Wochenspiegel im November