Medaillenregen für Hochwaldfechter bei DM in Berlin

Drei Deutsche Meistertitel für Fechtfünfkämpfer des Fechterringes SZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WADERN Das Berlin für die Fechter des Fechterringes Hochwald eine Reise wert ist, zeigen die diesjährigen Ergebnisse der talentierten Fechtfünfkämpfer aus dem Hochwald. Mit fünf errungenen Medaillen sind die Waderner Fechter der zur Zeit stärkste Verein im Fechtfünfkampf in Deutschland. Der Fechtfünfkampf ist ein dem Modernen Fünfkampf ähnlicher Wettbewerb und besteht aus den Disziplinen Fechten, Kugelstoßen, Schießen, Laufen und Schwimmen.

Allen voran der amtierende deutsche Meister Maxi Kippenberger zeigte in der Altersklasse  der A- Jugend eine ausgeglichenen Wettbewerb in allen fünf Disziplinen und wurde souverän vor seinem „Dauerrivalen“ Thorben Schmidt aus Duisburg erneut Deutscher Meister. Im gleichen Wettbewerb belegte Kevin Schwarz Platz 11. In der Altersklasse der Junioren konnte Karsten Ruppert mit staken Leistungen in der Leichtathletik verblüffen und siegte mit fast vier Punkten Vorsprung ungefährdet vor der Konkurrenz aus Bremen. Bruder Manuel Ruppert, mittlerweile ein „Star“ in der deutschen Fechtfünfkampfszene, erreichte bei seinem zehnten Start bei einer Deutschen Meisterschaft seinen insgesamt neunten Titel; ein bisher einmaliges Ergebnis im Fechtfünfkampf.

In der Altersklasse der B-Jugend erkämpfte Arthur Becker mit einem engagierten Wettkampf die Bronzemedaille und damit die vierte Medaille für den Fechterring. In der Altersklasse 50+ erreichte Dr. Bruno Zimmermann zum ersten Mal Platz 3 im Fechtfünfkampf und damit die insgesamt fünfte Medaille dieser DM, ein Ergebnis, welches der Lohn für beharrlichen Trainingsfleiß ist.

In der Altersklasse der Schülerinnen belegte Isabel Marien bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft einen hervorragenden fünften Platz.

Erfolgstrainer Peter Molter zeigte sich  von den erbrachten Leistungen seiner Fechtschüler hoch zufrieden:“ Dass wir die Leistungen des Vorjahres noch toppen konnten, ist unglaublich und zeigt gleichzeitig, was intakte Vereinsstrukturen wert sind.“

 

Bericht für SZ und Wochenspiegel